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Manfred Schlumberger erwartet Jahresend-Rallye bei Aktien

Als Begründung führt er an, dass allein in den USA nach dem Ende der Bilanzsaison noch mehr als $350 Milliarden an Aktienrückkäufen bis zum Jahresende ausstünden. „Der Börsenzyklus tritt in seine Endphase, die historisch von hoher Volatilität, insbesondere auch nach oben, geprägt ist“, führt er aus.

Weit entfernt von 2000 und 2008
Zwar würden die Ausblicke der Unternehmen weltweit weniger optimistisch, und in der Kombination mit steigenden Zinsen ergebe sich aktuell eine gefährliche Mischung für die Aktienmärkte, erklärt Schlumberger.
Doch außerhalb der USA seien steigende Zinsen bislang nicht zu sehen. Mit Kurs-Buchwert-Verhältnissen in Europa, Japan und den Schwellenländern, die weit unter den Niveaus vor den beiden letzten Börseneinbrüchen 2000 und 2008 lägen, sei noch kein Ende des laufenden Haussezyklus zu erwarten.

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