Haben Sie Fragen?

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf über unser Formular.

M.M.Warburg: Amerikas Konjunkturlokomotive 2019 weiterhin unter Dampf

Die US-Wirtschaft hat im zweiten und dritten Quartal dieses Jahres ein beeindruckendes Wachstum hingelegt. Die Frage ist, ob sie ihr Wachstumstempo der vergangenen Monate auch in der kommenden Zeit beibehalten kann. Analysten der Privatbank M.M.Warburg glauben: wahrscheinlich nicht ganz. Die Wirtschaft in den USA wird im kommenden Jahr voraussichtlich langsamer wachsen – aber wachsen wird sie nach wie vor.
In den beiden vergangenen Quartalen hat das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den Vereinigten Staaten um 4,2 beziehungsweise 3,5 Prozent zugelegt. Für das Gesamtjahr 2018 dürfte ein Anstieg um rund drei Prozent zu Buche stehen. Für das kommende Jahr rechnet M.M.Warburg mit einer Wachstumsrate von etwa 2,5 Prozent. Vieles spreche für eine konjunkturelle Normalisierung, nicht aber eine Rezession, so die Analysten des Instituts.

Steigende Zinsen machen sich bemerkbar
Grund für die leichte Abkühlung: Die expansiven fiskalischen Impulse für die US-Wirtschaft dürfen im kommenden Jahr nachlassen. Gleichzeitig bleibt das Risiko bestehen, dass der Handelsstreit nicht gelöst wird und die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten belastet. Auch die restriktivere Geldpolitik, der Anstieg der Realzinsen und die Aufwertung des Greenbacks werden sich negativ bemerkbar machen, prophezeit M.M.Warburg

zurück