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Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen zurück in der Spur

Die Jahre 2016 und 2017 waren für den von Frank Fischer verantworteten Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen durchaus erfolgreiche Jahre, nicht nur in Bezug auf die Performance, auch was die Mittelzuflüsse angeht. 2018 kam dann der große Einbruch, von dem sich der Fonds bis ins vergangene Jahr hinein nicht so recht erholt hat. Inzwischen sieht Fischer sich und sein Team wieder sehr viel besser unterwegs. Im Video-Interview auf dem FONDS professionell KONGRESS in Mannheim erklärt der Erfolgsmanager: "Unsere Prozesse haben sich sehr gut entwickelt und wir sind mit dem Ergebnis seit dem Sommer vergangenen Jahres wieder durchaus zufrieden. Seit August ist der Fonds wieder voll in der Spur."

Diese insgesamt positive Entwicklung mache sich dann auch entsprechend in der Performance bemerkbar, erklärt Fischer nicht ganz ohne Stolz. "Wir haben es geschafft, im Dialog mit unserem gesamten Research-Team inzwischen Ergebnisse zu erzielen, wie wir sie in der Vergangenheit noch nie gehabt haben", so Fischer. "Jetzt steht unser Prozess, und ich bin regelrecht stolz, dass sich jedes einzelne Teammitglied wirklich tief hineingräbt in die Anlageideen, die wir recherchieren."

Das Aktienjahr 2020 könne "ziemlich gut" werden, meint Fischer
Nach seinen Erwartungen für das laufende Jahr gefragt, gibt sich Fischer prinzipiell optimistisch. "Eigentlich haben wir eine gute Basis dafür, dass sich das Anlagejahr 2020 ziemlich gut entwickeln kann", so Fischer. Trotz der nach wie vor reichlich vorhandenen Liquidität und der bei einigen Unternehmen durchaus robusten Quartalszahlen dürfe man dennoch nicht die Risikofaktoren vernachlässigen, zu denen sich mit dem Coronavirus zuletzt ein weiterer hinzugesellt habe. Von daher könne es natürlich zu einem Anstieg der Volatilität an den Märkten kommen, die bei einigen Unternehmen unter Umständen zu einem deutlichen Rücksetzer des Aktienkurses führen könne. "Das wiederum kann für uns Chancen eröffnen, bei solchen Werten nachzukaufen, die uns aktuell vielleicht schon etwas zu teuer erscheinen", so Fischer. Welche das sind, erfahren Sie im nachfolgenden Video-Interview.

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