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Frank Fischer löst Absicherung auf und steigert Aktienquote

„Noch vor wenigen Wochen schienen sich die Konjunkturerwartungen rund um den Globus einzutrüben. Dazu waren die strategischen Positionierungen in einem Abwärtstrend, was in Kombination ein starkes Warnsignal sein sollte. Diese beiden Indikatoren haben jüngst gedreht, beziehungsweise scheinen eine Bodenbildung vollzogen zu haben“, erläutert Fischer in einem Gespräch mit Citywire Deutschland.
Unterstützt werde die ins Positive drehende Erwartung für die Konjunktur von einer sehr guten aktuellen Lage. Daher hat Fischer aktuell seine Aktienquote auf über 80% erhöht, nachdem der Fondsmanager auch wegen der drohenden Wolken eines Handelskrieges zwischen den USA und China vorsichtiger war. „Einzig Italien scheint in Europa weiterhin der Wehrmutstropfen zu sein, der sich nicht in das positive Bild einreihen möchte.“
Aktuell liegt die Netto-Aktienquote des Fonds bei rund 80%. In den vergangenen Tagen seit Ende Juli 2018 wurde die Absicherung des Fonds aufgelöst. Zum Ende Juli lag die Netto-Aktienquote noch bei 69%. Damit ist die Netto-Aktienquote derzeit so hoch wie seit September 2017 nicht mehr; damals betrug diese 84%.

Den niedrigsten Stand bei der Netto-Aktienquote hatte Fischer in seinem Milliardenfonds im März 2018 mit lediglich 27%. Die historische Netto-Durchschnittsaktienquote für den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen beträgt rund 70%. Ergänzt wird das Portfolio des Fonds durch eine Kasseposition von derzeit rund 18%.

Der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen erzielte in den vergangenen drei Jahren bis Ende Juni 2018 eine Wertsteigerung von 25,2% auf Euro-Basis.

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