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ebase kauft Wertpapiersparte der Augsburger Aktienbank (AAB)

Der entsprechende Kaufvertrag wurde am 30. Juni unterzeichnet. Über den Kaufpreis herrscht Stillschweigen. Die Transaktion soll bis Mitte nächsten Jahres vollzogen werden.
Die Transaktion ist ein weiterer Schritt in der Konsolidierung der Branche: Erst zum Jahreswechsel hatte die Fidelity-Fondsbank FFB das Retailgeschäft der Metzler-Plattform Fund Xchange übernommen.

Ebase übernimmt jeden zweiten Mitarbeiter
Die Migration der etwa 180.000 AAB-Depots mit einem Volumen von etwa 17 Milliarden Euro sowie der Abschluss der Transaktion und damit auch der Übergang der Mitarbeiter sind für Mitte 2021 geplant. Der Standort Augsburg soll erhalten bleiben, auch die Zusammenarbeit mit den Vertriebspartnern der AAB werde fortgesetzt. Rund der Hälfte der AAB-Mitarbeiter am Standort Augsburg soll damit eine "langfristige Perspektive" im Wertpapiergeschäft geboten werden. Mit Abschluss der Migration wird die Ebase das verwahrte Depotvolumen auf mehr als 50 Milliarden Euro steigern

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