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Ebase-Eigentümer FNZ übernimmt Fondsdepot Bank

Der Londoner FNZ-Konzern hat eine Vereinbarung zum Kauf der Fondsdepot Bank unterzeichnet. "Vorbehaltlich der erforderlichen behördlichen Genehmigungen wird der Abschluss der Transaktion für Mitte 2022 erwartet", teilt das Unternehmen mit. Bislang gehört die Fondsplattform aus dem fränkischen Hof dem amerikanischen IT-Dienstleister DXC Technology.

Die 1993 gegründete Fondsdepot Bank beschäftigt rund 500 Mitarbeiter, führt mehr als eine Million Investmentkonten und betreut ein Vermögen von über 60 Milliarden Euro. Die FNZ-Gruppe ist der Pressemeldung zufolge in 18 Ländern in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Nordamerika tätig. Das über ihre Plattform betreute Vermögen beziffert sie auf rund eine Billion Euro.

FNZ-Chef Adrian Durham bezeichnet die Übernahme in der Pressemitteilung als "wichtigen Meilenstein" für seine Gruppe. Ziel sei es, "der führende Partner für digitale Finanzdienstleistungen in Deutschland und Europa" zu werden.

Ob die Ebase und die Fondsdepot Bank perspektivisch verschmolzen werden sollen, enthält die Pressemitteilung noch keinen Hinweis.

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