Vermögensverwaltung
Home ] Rechtl. Hinweise ] Neu ] Fondskauf ] Formulare ] Depotstand.de ] Riester - Rente ] [ Vermögensverwaltung ] Info anfordern ] Service ] Kosten sparen ] Vorteile durch Fonds ] Fondsgesellschaften ] Fondsporträts ] Bausparen ]


Mit dem Gedanken an Investmentfonds verbinden Anleger in der Regel wesentliche Vorteile wie beispielsweise

bulletNutzung des Know - How von Anlageexperten
bulletHöhere Renditen 
bulletRisikostreuung (auch bei kleineren Beträgen)
bulletZeitersparnis
bulletKostenersparnis 
bulletSteuervorteile

Anleger haben bei der angebotenen Fülle von mittlerweile ca. 9000 in Deutschland angebotenen Investmentfonds immense Auswahl- und Gestaltungsmöglichkeiten für eine Depotstrukturierung, die ihrer Risikoneigung entspricht. Doch diese Quantität im Angebot stellt Anleger häufig vor neue Herausforderungen und Fragen:
bulletIn welcher Phase befinden sich Märkte, Konjunktur, Zinsen ?
bulletWelchen Fondstyp in welcher Marktphase wählen ?
bulletWelche Informationsquellen helfen, welche schaden mir ?
bulletWie weit taugt der Rückspiegel als Prognoseinstrument ?
bulletWie gehe ich mit besonders lukrativ scheinenden Regionen, Branchen oder Themen um ?  
bulletGewinnmitnahmen und Verlustbegrenzungen oder "Buy-And-Hold" - Strategie ?
bulletLehren aus dem Börsencrash ? 

Herkömmliche Vermögensverwaltung:  Künftig klare Benachteiligung durch Abgeltungssteuer !
Standpunkt: Juni 2088.

Herkömmliche Vermögensverwaltung (Kurzfassung):
Ein Vermögensverwalter (VermV) betreut das Vermögen seines Mandanten. Bei Käufen, Verkäufen und Umschichtungen  handelt der Vermögensverwalter jeweils Kundenauftrag. In der Regel hat der VermV dazu eine Vollmacht seines Kunden, damit nicht jeder Auftrag (Kauf, Verkauf, Umschichtung) einzeln abgestimmt werden muss. Der Vermögensverwalter erhält hierfür ein Honorar, der Kunde braucht sich um sein Investment im besten Fall nicht zu kümmern.

Vermögensverwaltung mit (Dach-)Fonds
Aus steuerlichen Erwägungen dürfte die herkömmliche Vermögensverwaltung künftig Performanceprobleme bekommen.
Grund: Einführung der Abgeltungssteuer ab 01.01.2009 und damit einhergehend Wegfall der Spekulationsfrist. Werden künftig im Depot des Anlegers Vermögensumschichtungen, d. h. rechtlich gesehen Verkäufe und Käufe, vorgenommen, so beteiligt sich der Fiskus automatisch an den erzielten  Kursgewinnen, durch von den Banken einbehaltene Abgeltungssteuer (25 %) sowie  darauf anfallende Kirchensteuern und Solidaritätszuschlag (SOLI), was insgesamt  ca. 27 - 28 %  ausmachen dürfte. Diese einbehaltenen Steuern werden in Zukunft praktisch bei jeder Umschichtung immer wieder dem Depotvermögen entzogen und stehen daher für weitere Anlagezwecke nicht mehr zur Verfügung. Konsequenz: Erhebliche Renditenachteile in der Vermögensverwaltung gegenüber anderen Formen der Vermögensanlage.

Fazit:
Einige Vermögensverwalter haben die Konsequenzen aus der Abgeltungssteuer bereits erkannt und bieten daher Spiegel -Produkte an, d. h. Vermögensverwaltungen werden in (Dach-) Fonds gespiegelt.

Alternativen: Dachfonds mit vermögensverwaltendem Ansatz.
Hier legt der Anleger sein Geld in einem (oder mehreren) Fonds / Dachfonds mit vermögensverwaltendem Ansatz an.
Dabei kann der Kunde entweder bestimmte Risikoklassen für seine gewünschte Anlage wählen (meist in den Depotvarianten Ertrag/konservativ, Wachstum/ausgewogen, oder Chance/spekulativ). Die Zusammensetzung der einzelnen Depotbausteine wird dabei vom (Dach-) Fondsmanager vorgenommen, d. h. der Anleger braucht sich (gutes Fondsmanagement vorausgesetzt) um sein Investment praktisch nicht zu kümmern.

Der entscheidende steuerliche Ertragsvorteil:
Realisiert der (Dach-) Fondsmanager innerhalb seines Fonds Kursgewinne, kann er dies zigmal tun, ohne dass für den Kunden jeweils eine Steuerpflicht entsteht. Der Anleger zahlt nur ein einziges Mal, und zwar beim Verkauf des Fonds, Abgeltungssteuern + Kirchensteuer +  SOLI auf die in der Haltezeit anfallenden Gesamtgewinne.


Mit geeigneten (Dach-)Fondslösungen für die Zukunft gerüstet
Einer Vielzahl neuer zu erwartender Produkte, die sich dieses Steuervorteils annehmen werden, gibt es aber auch bereits jetzt empfehlenswerte Lösungen mit vertrauenswürdigen Fondsmanagern wie z. B. Produkte von

Sauren (investiert personenorientiert in die besten Fondsmanager)
Neue Vermögen
(in Fonds gespiegelte Vermögensverwaltungen)
-
 DJE Kapital AG
Patriarch
C-Quadrat
 -
ETF - Dachfonds von Veritas (mit vermögensverwaltendem Ansatz,  Aktienquote zwischen 0 und 100 % variierbar)
-
 Ethna Capital AG
-
A2A - Fonds von Veritas
- Carmignac
-
Allianz

Grundsätzlich werden o. g. Produkte je nach Risikobereitschaft, Anlagehorizont und Ertragserwartung Anlegers in entsprechenden Kategorien
- konservativ
- ausgewogen
- dynamisch / chancenorientiert angeboten.

Ab 50 € monatlich 5 Fonds-Vermögensverwaltungen für sich arbeiten lassen...
Besonders interessant ist es auch, mit einer Kombination aus vermögensverwaltenden Fonds via Sparplan ein Depot aufzubauen. Mit dem FFB-Splitsparplan können Sie bereits ab 50 € monatlich 5 Vermögensverwalter für sich arbeiten lassen und damit bei hervorragender Streuung ein pflegeleichtes Depot aufbauen.
Fragen Sie uns nach den diversen Kombinationsmöglichkeiten mit konkreten Fonds in Ihrem individuellen Risikoprofil.

Langfristige Positionierung Richtung Abgeltungssteuer
Aktuell werden von den diversen Fondsgesellschaften sehr viele Misch- und Dachfonds neu auf end Markt gebracht. Die Ansätze klingen gut und viel versprechend, doch fehlen schlicht und einfach Erfahrungswerte, um diese Produkte langfristig beurteilen zu können.
Genau darum geht es jedoch bei Abgeltungssteuer - Vermeidungs - Strategien:
Bei jeder ab 01.01.2009 vorgenommenen Korrektur  (z. B. Fondswechsel) verlieren Sie für die getätigte Neuanlage die (langfristige) Steuerfreiheit  von Kursgewinnen !

Denkanstöße zur Vorgehensweise von Depotgestaltungen bzw. Neuausrichtungen von Depots im Hinblick auf vermogensverwaltende Ansätze:

1. Setzen Sie bei den Basis - Investments auf bewährte Produkte (nachvollziehbares Verhalten in unterschiedlichen Marktphasen)
2. Informieren Sie sich ausgiebig über angebotene Konzepte und Strategien (siehe hierzu beispielsweise hwb - Präsentation).
3. Mischen Sie Produkte, die Ihre Einstellungen und Ihr Anlageverhalten widerspiegeln, in einem gemeinsamen Depot.
4. Geben Sie den gewählten Produkten die benötigte Zeit, um die angepeilten Zielrenditen mittel- und langfristig zu erreichen.
5. Seien Sie sich darüber im Klaren, dass unterschiedliche Konzepte in unterschiedlichen Marktphasen zwangsweise auch
    unterschiedliche Ergebnisse liefern werden.  Wenn Sie diesen Punkt nicht beachten, werden Sie immer nur zyklisch investieren
    und letztlich den einzelnen Märkten immer hinterher rennen.

6. Profitieren Sie als Kunde von unseren Erfahrungen und lassen Sie diese in Ihre Anlageentscheidungen mit einfließen.
 



Weitere Infos zu diesem Themenbereich dazu ggf. nach einem ergänzenden Telefonat.